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Badesalz selber machen: Wellness zuhause mit natürlichen Zutaten

Ich habe schon einmal einen Beitrag darüber geschrieben, wie ich eine Badebombe selbst gemacht habe. Heute erkläre ich dir, wie du ein Badesalz selber herstellen kannst. Das kann man, finde ich, perfekt verschenken, aber auch selbst benutzen. Denn wieso sollte man Badezusatz kaufen, wenn man ihn einfach und umweltfreundlich selbst herstellen kann?

Was braucht man für ein Badesalz?

Man braucht gar nicht viele Zutaten, um Badesalz selber herzustellen. Vielleicht hast du sogar manche noch von DIY-Projekten zuhause.

Welches Salz eignet sich für Badesalz?

Viele benutzen Meersalz, um das Badesalz herzustellen. Es eignen sich aber auch die folgenden Salze:

Tipp: Du hast noch Salz übrig? Hier findest du eine Anleitung, um Blütensalz selber zu machen.

Wie stelle ich Badesalz her?

Fülle einfach Salz in ein luftdichtes Gefäß. Es sollte keine Feuchtigkeit an das Badesalz kommen. Einmachgläser eignen sich besonders gut. Die kannst du zum Verschenken dann auch noch schön verzieren und beschriften.

Dann kannst du direkt ätherisches Öl mit in das Glas geben. 5 bis 15 Tropfen auf 300 Gramm Salz finde ich persönlich angenehm. Bei der Wahl des Öls kannst du kreativ sein, ein Klassiker zum Baden ist natürlich Lavendel. Rühre das Ganze gut um.

Wenn du möchtest kannst du jetzt noch getrocknete Blumen und Kräuter dazugeben. Das Ganze sieht dann einfach viel schöner aus. Auch Lebensmittelfarbe ist eine Möglichkeit, das Salz zu personalisieren.

Tipp: Pro Badewanne reichen etwa 100 Gramm Badesalz aus.

Wie lange hält ein selbstgemachtes Badesalz?

Das selbstgemachte Badesalz kannst du mehrere Wochen luftdicht und trocken aufbewahren.

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