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Essen vor dem Laufen: Damit im Magen läufst du am besten

Es gibt einige Faustregeln dafür, was man allgemein vor dem Sport essen sollte. Laufen ist als Ausdauersport aber einmal noch etwas anderes. Mit unserem Beitrag wollen wir dich inspirieren, neue Rezepte für vor dem Sport zu finden, die dir guttun. Wichtig ist aber auch, immer auf das eigene Bauchgefühl zu hören.

Wann vor dem Laufen essen?

Auch hier scheiden sich die Geister. Es gibt auf jeden Fall die Möglichkeit eines morgendlichen Nüchternlaufs. Da wird vor dem Laufen gar nichts gegessen. Bei einer kleinen Runde ist das völlig in Ordnung, wenn du dich damit gut fühlst.

Bis zu einer halben Stunde vor dem Lauf kannst du auf kleine, gut verdauliche Lebensmittel setzen. Eine etwas größere Mahlzeit sollte am besten eine Stunde her sein.

Was vor dem Laufen essen?

Es gibt keine goldene Anleitung, die für jeden Menschen gilt. Ernährung ist sehr individuell und für jeden Menschen anders. Trotzdem brauchen die meisten Läufer Kohlenhydrate, einmal um genug Energie zu haben und einmal um auch Fett verbrennen zu können.

Oft ist genau das Essen, auf das dein Körper Lust hat, das richtige für dich. Gerade Sportler haben oft ein gutes Körpergefühl, auf das man auch einmal vertrauen kann. Verfolge also nicht blind jeden Ratschlag, sondern probiere vieles aus und bleibe auf deinem individuellen Weg.

Das solltest du essen

Wobei wir uns einig sind, leicht verdauliche Lebensmittel schlagen beim Laufen nicht auf den Magen und sind als letzte Mahlzeit vor dem Laufen daher perfekt geeignet.

Leicht verdauliche Lebensmittel, die du vor dem Sport essen kannst sind zum Beispiel Bananen, Haferflocken, Nüsse, Beeren und fettarme Milchprodukte. Das klassische Porridge kann für dich also gut geeignet sein. Kurz vor dem Laufen kannst du zu Bananen oder Trockenfrüchten greifen.

Tipp: Wasser nicht vergessen. Stilles Wasser ist optimal, süße Getränke und Kaffee eher weniger gut geeignet.

Das solltest du lieber nicht essen

Weniger gut geeignet sind Ballaststoffe, Hülsenfrüchte, Fette und Getreideprodukte. Dafür braucht dein Körper viel Energie für die Verdauung, die er dann nicht mehr in den Sport stecken kann. Auch scharfe Gewürze und Süßigkeiten sind meistens nicht gut geeignet.

Generell zu viele Kalorien und Zucker können deiner Leistung ebenso schaden. Fruchtsäfte oder Smoothies gelten zwar als gesund, enthalten aber sehr viel Zucker.

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