Ernährung

Alles über die Götterfrucht (Kaki)

Als Götterfrucht wird die süße und orangene Kaki bezeichnet. Wir sind große Fans von der Kaki, die in Deutschland noch gar nicht so bekannt ist. In unserem Artikel wollen wir euch deshalb mehr über die Götterfrucht erzählen, die ihren Namen nicht ohne Grund hat!

Allgemeine Informationen über die Götterfrucht

Kaki, Götterfrucht, Götterspeise, Diospyros … die Frucht hat viele Namen. Der Ursprung der Kaki geht zurück nach Asien. Seit 2000 Jahren zählt sie in China als Kulturpflanze und steht dabei für Glück.

Ein Kakibaum sieht so ähnlich aus wie ein Apfelbaum, kann aber bis zu 10 Meter hoch werden. Der Baum ist sehr robust, weshalb er in milden bis sehr kalten Regionen wächst. Er hält bis zu zweistellige Minusgrade locker aus. 90% des Anbaus von Kaki finden in China, Japan und Korea statt. In Ostasien ist die Haupterntezeit im Oktober und November.

Nachdem im Herbst die Blätter abgefallen sind, werden die Früchte reif. Das ist eher ungewöhnlich und die Früchte sehen auch eher nach Sonne aus, haben aber trotzdem im Winter Saison. Die Frucht ist in der Regel orange und kann bis zu einem Pfund schwer werden. Sie trägt vier Blätter und bis zu acht Samen.

Wie gesund ist die Kaki?

Die Götterfrucht hat einen besonders hohen Gehalt an Provitamin A. Schon eine Frucht kann des gesamten Tagesbedarf daran decken. Bei getrockneten Kakis braucht man sogar noch weniger, um den Tagesbedarf zu erreichen.

Verwendung der Götterfrucht

Frische Kakis schmecken pur eigentlich am besten. Die Schale kann man übrigens mitessen. Ich esse sie am liebsten geschnitten in einem Obstsalat.

Aber natürlich kannst du die Kaki auch backen, anbraten oder pürieren.

Getrocknete Kakis sind ein perfekter Snack für zwischendurch oder als Zusatz im selbstgemachten Müsli.

Heutzutage findet man Kakis zu Saison-Zeit in eigentlich jedem gut sortierten Supermarkt.

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