Fitness

Laufen mit Kompressionsstrümpfen: Das sind die Vorteile

Viele Läufer schwören auf Kompressionsstrümpfe, zum Beispiel gegen schwere Beine beim Laufen. Die Strümpfe üben einen leichten Druck auf die Beine aus und sollen so Vibrationen ausgleichen, die beim Laufen auf dem Boden entstehen. Die Muskulatur soll so etwas geschont werden und länger fit bleiben. Auch die Regeneration soll so angeregt werden, was Muskelkater vorbeugt.

Was bringen Kompressionsstrümpfe?

Man muss ganz klar sagen, dass wissenschaftlich noch kein Effekt nachgewiesen wurde. Es fehlt an Studien und Daten um klar sagen zu können, ob die Strümpfe die Leistung wirklich steigern können. Experten meinen aber, dass es auch keinen negativen Effekt haben kann, als gesunder Mensch ab und zu Kompressionsstrümpfe zu tragen. Wenn es zu einem positiven Placebo-Effekt kommt oder vielleicht wirklich die Leistung steigern kann, hat man also nichts falsch gemacht.

Die Strümpfe halten den Körper außerdem auch bei kaltem Wetter warm. Das ist beim Laufen super, weil sich so das Verletzungsrisiko verringern kann.

Meine Erfahrungen mit Kompressionsstrümpfen

Ich laufe schon seit mehreren Jahren und habe mir in Vorbereitung auf meinen ersten Halbmarathon Kompressionsstrümpfe bestellt. Ich muss sagen, dass mir die Socken von Anfang an sehr gut gefallen haben. Für mich persönlich schaffen sie ein angenehmes, „kompaktes“ Gefühl.

Quelle: amazon.de

Ob ich nur dadurch meine Zeiten verbessert habe, kann ich nicht sagen, mir gefallen die Strümpfe beim Laufen aber sehr, deshalb trage ich sie bei allen längeren Läufen ab circa 5 Kilometern regelmäßig.

Tipp: Die Strümpfe können etwas schwer anzuziehen sein. Lass dich davon nicht abschrecken, nach ein paar Mal tragen hast du auch den Bogen raus.

Hier findest du zum Them noch ein spannendes Interview mit einem Experten. Auch er sieht die Kompressionsstrümpfe beim Laufen eher positiv.