Ernährung

Wieso Nudelwasser salzen? Das bringt es

Vielleicht salzt du schon seit Jahren brav dein Nudelwasser, weißt aber nicht wieso eigentlich? Wir klären die Vorteile von gesalzenem Nudelwasser auf und geben Tipps für die perfekte Pasta.

Was bringt gesalzenes Nudelwasser?

Das Salz sorgt einmal für eine schnellere Garzeit, weil der Siedepunkt erhöht wird. Wichtig ist auch, dass die Nudeln besser und kräftiger schmecken. Selbst wenn du sie nach dem Kochen salzt oder in eine würzige Soße gibst, der Geschmack wird nie so gut sein wie bei Nudeln aus gesalzenem Kochwasser. Das liegt daran, dass weniger Geschmack der Nudeln ins Wasser abgeben wird, wenn Salz vorhanden ist.

Wie viel Salz muss ins Nudelwasser?

Das kannst du prinzipiell selbst entscheiden. Manche probieren das Nudelwasser, bis es etwas salziger ist als man die Nudeln gerne haben möchte. Als Faustregel gilt 1% des Nudelwassers, also zum Beispiel 10 Gramm Salz pro Liter Wasser. Damit dürftest du nichts falsch machen. Es gibt übrigens auch die 10, 100, 1000-Faustregel: 10 Gramm Salz, 100 Gramm Nudeln, 1000 Milliliter Wasser.

Wann muss Salz ins Nudelwasser?

Manche geben das Salz ins kalte Wasser, manche erst in das kochende. Bei einem Aluminium-Topf sollte Salz erst ins kochende Wasser, bei allen anderen Töpfen ist das aber eigentlich egal. Wer übrigens behauptet, gesalzenes Wasser kocht schneller, hat nur bedingt recht. Der Effekt ist so klein, dass er beim Kochen egal ist.

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