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Wohin mit dem Handy beim Joggen? 6 Möglichkeiten.

Direkt zu den 6 Möglichkeiten.

Eine Frage, die sich viele stellen, die mit dem Laufen anfangen. Aber auch viele langjährige Läufer haben immer noch nicht die perfekte Lösung für sich gefunden. Deshalb stellen wir jetzt alle Möglichkeiten auf einen Blick vor, wohin das Handy beim Laufen kann. Ohne, dass es rutscht oder nervt. Jackentaschen und Hosentaschen sind deshalb schlecht geeignet. Das Handy muss eng am Körper sitzen.

Wofür das Handy benutzen beim Joggen?

Für viele gehört Laufen und Musikhören einfach zusammen wie Erdnussbutter und Marmelade. Ohne Kopfhörer geht es einfach nicht.

Tipp: Hast du schon einmal Podcasts oder Hörbücher beim Laufen gehört. Ist finde ich eine tolle Abwechslung bei langen Läufen!

Auch tracken natürlich viele ihre Strecke mit dem Handy. Eine App, die ich dafür empfehlen kann ist „Adidas Running“. Viele Apps können Strecke, Geschwindigkeit, Pace, Höhenmeter und noch viel mehr trocken. Das ist super praktisch, vor allem wenn man mit einem Trainingsplan arbeitet.

Tipp: Eine Alternative zum Tracking mit dem Handy kann eine Fitnessuhr sein. Die meisten Fitnessuhren können zusätzlich auch noch den Puls messen.

Auch wer abends oder nachts laufen geht, hat gerne sein Handy dabei, das kenne ich aus eigener Erfahrung. Dann möchte ich einfach erreichbar sein und im Notfall auch jemanden erreichen können.

Und zu guter Letzt, wie soll man ohne Handy denn sein After-Training Selfie schießen? 🙂

Wohin mit dem Handy: 6 Tipps

Bevor du dich das nächste Mal wieder fragst: Wohin mit dem Handy beim Joggen?, lese dir jetzt unsere 6 Möglichkeiten durch, das Handy beim Laufen zu verstauen. Bestimmt ist auch deine optimale Lösung dabei.

Tipp 1: Gurt für den Oberarm

Ein Klassiker unter dem Lauf-Equipment. Bei vielen Modellen kann man das Handy durch eine Klarsichtfolie sogar noch bedienen. Das ist ein großer Vorteil und deshalb für alle geeignet, die auch gerne zwischendurch die Playlist wechseln oder ihre Aufzeichnung pausieren möchten. Ich persönlich habe den Gurt noch nie getestet, aber schon bei vielen anderen gesehen.

Nachteil: Für schlanke Arme gibt es zum einen wenig Auswahl, zum anderen halten die Gurte auch deutlich schlechter.

Hier findet ihr einen beliebten Gurt für den Oberarm.

Es gibt auch (relativ) neue Varianten für den Unterarm. Die habe ich aber noch nie gesehen oder getestet.

Tipp 2: Der Sockentrick

Ein alter Trick, der erstmal komisch klingt, aber sehr gut funktioniert. Hierfür braucht ihr nur eine alte Socke. Faltet sie in der Mitte zusammen und schneidet sie auf die Größe eures Handys zu. Schneidet bei der Seite von der Spitze ab. Zieht die Socke dann über den Oberarm, verstaut das Handy und klappt sie um – fertig. Im Gegensatz zum gekauften Gurt passt die Socke jedem Arm, denn ihr könnt sie selber zurechtschneiden und eine passende Socke suchen.

In diesem Video ist das Ganze vielleicht noch etwas besser erklärt:

Tipp 3: Hüftgürtel

Der Hüftgürtel ist meine persönliche Alternative! Besonders gut finde ich, dass man in der Tasche so einiges verstauen kann. Ich nehme nämlich auch immer mindestens noch einen Schlüssel mit. Zuerst hatte ich Angst, dass er zu eng oder zu weit ist. Bei den meisten Anbietern gibt es aber sehr gute Größentabellen, auf die ich mich erfolgreich verlassen habe.

Hier habt ihr außerdem die Wahl, ob ihr das Handy lieber vorne am Bauch oder hinten am Rücken verstaut. Ich finde es wirklich faszinierend, dass man diesen Gürtel beim Laufen so gut wie gar nicht spürt. Und für mein Selfie habe ich das Handy trotzdem mit einem schnellen Griff parat. Den Hüftgürtel gibt es in allen Farben, Formen und Materialien. Hier gibt es auch Modelle mit Taschen aus Klarsichtfolie, die finde ich aber eher unbequem. Mit einem durchgehenden Gürtel aus angenehmem Stoff hat man das meiste davon und kann ihn flexibel benutzen. Den könnt ihr euch vorstellen wie einen Schlauch.

Hier findet ihr meinen Hüftgürtel auf Amazon.

Tipp 4: Kleidung mit Taschen

Natürlich hat sich auch die Kleidungsindustrie schon viele Lösungen für dieses Problem überlegt. Es gibt Hosen, Jacken und Sport-BHs mit extra eingenähten Handytaschen. Auch diese Möglichkeit hatte ich einmal ausprobiert, doch besonders ärgerlich ist es, wenn das Handy zu groß für die bestellte Kleidung ist.

Dennoch finde ich solche spezielle Kleidung praktisch, nämlich für den Schlüssel, Geld oder eine Karte. Für das Handy finde ich sie eher schwierig.

Tipp 5: Laufrucksack

Wer einmal um die Woche um den Block läuft, braucht natürlich keinen Laufrucksack. Doch wer Langstrecken läuft und vielleicht auf einen Marathon trainiert braucht Wasser und Kalorien. Wer in einen Laufrucksack investiert sollte meiner Meinung nach auf Qualität achten. Wenn der Rucksack nicht fest sitzt oder unbequem ist, macht auch das Laufen keinen Spaß mehr.

Da ich mich selber mit dem Thema nicht auskenne, habe ich hier einen Beitrag über Laufrucksäcke verlinkt. Wer sich dafür interessiert, kann gerne dort vorbeischauen.

Tipp 6: Auch mal ohne Handy los

Schuhe anziehen und loslaufen. Manche haben das Laufen „ohne alles“ noch nie versucht. Und den Schlüssel kann man übrigens super verstauen, indem man ihn mit dem Loch durch einen Schnürsenkel bindet. Dann verkratzt auch euer Handy nicht (wenn ihr es dabei habt), wenn ihr den Schlüssel getrennt aufbewahrt. So braucht man wirklich nichts mehr! – außer natürlich die Motivation.

Mehr Motivation gibt es in anderen Blogbeiträgen von uns zum Thema Sport. Bis dahin wünschen wir viel Spaß!